Skrill

Angefangen mit einem reinen Prepaid-System, bei dem zuvor eingezahlt werden musste, sind heute auch direkte Transaktionen möglich. Die Registrierung und der Empfang via Skrill sind komplett kostenlos.

Bei ausgehenden Transaktionen fallen dahingegen kleine Gebühren an, die sich nach der jeweiligen Summe richten.
Dafür stehen rund 40 verschiedene Währungen zur Verfügung. Ist jedoch einmal eine ausgewählt, dient sie als Standard und kann nach der ersten Überweisung nicht mehr geändert werden.

Mit einem Premium-Konto beim Anbieter können jedoch mehrere Konten geführt und somit auch verschiedenen Währungen eingestellt werden. Ist einmal eine Überweisung initiiert, ist sie nicht mehr aufzuhalten. Keine Stornierung und keine Rückholung des Betrags, der sich maximal auf 10.000 Euro belaufen darf.

Für Transaktionen ist nur die bei Skrill verwendete E-Mail-Adresse nötig. Es müssen also nicht noch einmal zusätzlich sensible Bankdaten geteilt werden.
Die Führung eines Kontos bei Skrill ist kostenlos. Wer allerdings sein Konto zwölf Monate nicht nutzt, der zahlt monatlich eine Gebühr in Höhe von drei Euro.

Diese dienen lediglich der Bereitstellung des Dienstes für inaktive Nutzer. Ausgehende Transaktionen erfordern eine Transaktions- und Bearbeitungsgebühr. Diese liegt bei 1,9 % des Betrags und variiert demnach.

Wenn Sie noch mehr Sicherheit möchten, können Sie Ihr Konto bei Skrill auch verifizieren lassen und genießen somit spezielle Benefits.